Ratgeber
Digitalisierung fördern lassen: Förderprogramme für KMU 2026
·12 Min. Lesezeit·digitalWAS solutions·Mit KI erstellt
KI-generiertes BildKleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bekommen für die Digitalisierung 2026 vor allem über zwei Wege Geld: über das zinsgünstige ERP-Förderprogramm der KfW mit ergänzendem Zuschuss auf Bundesebene und über direkte Zuschüsse der Bundesländer, etwa den Digitalbonus in Bayern oder Thüringen und das NRW-Programm MID. Das frühere Bundesprogramm go-digital ist ausgelaufen. Wer heute Fördergeld für Software, Prozesse oder IT-Sicherheit sucht, muss daher gezielter planen. Hier erfahren Sie, welche Programme es gibt, wer sie bekommt, wie der Antrag abläuft und welche Fehler eine Förderung kosten.
Kurz gesagt
- go-digital gibt es nicht mehr: Das Bundesprogramm endete am 31.12.2024. Neue Anträge sind nicht möglich.
- Bund = Kredit plus Zuschuss: Der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW läuft seit Juli 2025 über die Hausbank, mit drei Förderstufen und bis zu 25 Mio. € pro Vorhaben.
- Länder = direkte Zuschüsse: Der Digitalbonus Thüringen übernimmt bis zu 50 % der Ausgaben, maximal 15.000 €. Bayern, NRW, Hamburg und weitere Länder haben eigene Programme.
- Wichtigste Regel: Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt sein. Wer vorher bestellt, verliert meist den Anspruch.
- Erst planen, dann beantragen: Ein klarer Digitalisierungsplan mit Angeboten und Zielen ist die Grundlage für fast jeden Antrag.
Inhaltsverzeichnis
- Was nach dem Ende von go-digital bleibt
- Bundesebene: ERP-Förderkredit Digitalisierung und Zuschuss
- Landesprogramme: Digitalbonus und Co.
- Voraussetzungen, die fast überall gelten
- In sechs Schritten zum Förderantrag
- Welche Vorhaben sich für eine Förderung eignen
- Kredit oder Zuschuss: was passt zu Ihrem Vorhaben?
- Unsere Sicht: Förderung ist der Anfang, nicht das Ziel
- Digitalisierung mit einem System umsetzen
- Häufige Fragen
- Quellen
Was nach dem Ende von go-digital bleibt
Viele Unternehmer suchen noch nach go-digital. Das Programm förderte autorisierte Beratungsunternehmen, die KMU bei Digitalisierung, IT-Sicherheit und Online-Marketing begleiteten. Laut dem Portal Innovation-Beratung-Förderung des Bundes ist go-digital am 31.12.2024 ausgelaufen. Projekte, die 2024 noch bewilligt wurden, durften 2025 abgeschlossen werden. Neue Anträge sind seitdem ausgeschlossen.
Auch das Vorgängerprogramm „Digital Jetzt“ nimmt keine Anträge mehr an. Die Förderlandschaft hat sich damit verschoben:
- Beratung und kleinere Umsetzungsprojekte: liegen heute vor allem bei den Ländern.
- Größere Investitionen: laufen über die KfW und Ihre Hausbank.
- Befristete Förderaufrufe: viele Landesprogramme öffnen nur zeitweise oder bis ein Budget erschöpft ist.
Praktisch heißt das: Fragen Sie früh bei Ihrer regionalen Wirtschaftsförderung oder Ihrer IHK nach, welche Aufrufe gerade offen sind.
Bundesebene: ERP-Förderkredit Digitalisierung und Zuschuss
Das Bundeswirtschaftsministerium hat gemeinsam mit KfW und Finanzministerium die Förderung neu aufgestellt. Seit Juli 2025 gibt es den ERP-Förderkredit Digitalisierung mit drei Förderstufen. Sie beantragen ihn nicht direkt bei der KfW, sondern über Ihre Hausbank.
Die drei Förderstufen im Überblick
| Stufe | Typische Vorhaben | Besonderheit |
|---|---|---|
| Basis | Einstieg in die Digitalisierung, z. B. erste Software für Kernprozesse | niedrigschwelliger Zugang |
| LevelUp | umfassendere Projekte, z. B. Vernetzung von CRM, Zeiterfassung und Controlling | höherer Zinsvorteil |
| HighEnd | anspruchsvolle Vorhaben, z. B. KI-Projekte | größter Zinsvorteil |
Die wichtigsten Eckdaten laut BMWE:
- Kreditvolumen: bis zu 25 Mio. € pro Vorhaben
- Zinsvorteil: steigt mit der Förderstufe
- Haftungsfreistellung: optional 50 % bis 70 % für Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten
- Digitalisierungs-Check: ein rund 20-minütiger Online-Check der KfW als Standortbestimmung, der den Zugang zur Basisstufe erleichtert
Die Haftungsfreistellung ist für kleinere Unternehmen oft wichtiger als der Zins. Die KfW übernimmt dabei einen Teil des Kreditrisikos. Für die Hausbank sinkt so die Hürde, ein Digitalisierungsprojekt zu finanzieren, das wenig klassische Sicherheiten bietet.
Der ERP-Förderzuschuss als Ergänzung
Seit Februar 2025 lässt sich der Kredit mit einem Zuschuss kombinieren. Laut Pressemitteilung des Ministeriums beträgt der ERP-Förderzuschuss 3 Prozent des Kredits und maximal 200.000 €. Das Ministerium beschreibt das Zusammenspiel als Dreiklang aus Check, Kredit und Zuschuss.
Rechenbeispiel: Ein Unternehmen finanziert ein Digitalisierungsvorhaben mit 400.000 € Förderkredit. Bei 3 % ergibt sich ein Zuschuss von 12.000 €. Hinzu kommt der Zinsvorteil über die gesamte Laufzeit. Die genauen Konditionen der jeweiligen Stufe nennt Ihnen Ihre Hausbank.
KI-generiertes Bild
Was gefördert wird, beschreibt das Ministerium auf der Seite zum ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit: die Digitalisierung von Produkten, Produktionsverfahren und Prozessen sowie Innovationsvorhaben im Mittelstand.
Landesprogramme: Digitalbonus und Co.
Einen bundesweiten „Digitalbonus Deutschland“ gibt es nicht. Der Digitalbonus ist ein Landesprogramm, und jedes Land regelt Höhe, Quote und Fristen selbst. Für viele KMU sind diese Zuschüsse der direkteste Weg zu Fördergeld, weil kein Kredit nötig ist.
| Bundesland | Programm | Art | Was bekannt ist |
|---|---|---|---|
| Bayern | Digitalbonus.Bayern | Zuschuss | neu aufgelegt, Laufzeit bis 31.12.2027, ELSTER-Unternehmenskonto erforderlich |
| Thüringen | Digitalbonus Thüringen | Zuschuss | bis zu 50 % der Ausgaben, max. 15.000 € |
| Nordrhein-Westfalen | Mittelstand Innovativ & Digital (MID) | Gutscheine/Zuschuss | Module für Digitalisierung, Prozesse und Digitalisierungsassistenz |
| Hamburg | Hamburg-Kredit Digital | Darlehen und Zuschuss | Förderung über die Hamburgische Investitions- und Förderbank |
Bayern
Der Digitalbonus.Bayern wurde neu aufgelegt und läuft bis zum 31.12.2027. Er unterstützt kleine Unternehmen bei digitalen Produkten, Prozessen und IT-Sicherheit. Seit Mai 2025 ist für den Antrag ein ELSTER-Unternehmenskonto Pflicht. Legen Sie das Konto rechtzeitig an, die Freischaltung dauert einige Tage.
Thüringen
Der Digitalbonus Thüringen fördert die Digitalisierung und Automatisierung von Betriebsprozessen, Produkten und Dienstleistungen. Er deckt bis zu 50 % der Ausgaben ab, höchstens 15.000 €. Wie bei vielen Landesprogrammen gelten die De-minimis-Regeln. Sie müssen also angeben, welche Kleinbeihilfen Ihr Unternehmen in den letzten Jahren erhalten hat.
KI-generiertes Bild
Nordrhein-Westfalen
In NRW bündelt das Programm Mittelstand Innovativ & Digital mehrere Module. MID-Digitalisierung und MID-Prozesse unterstützen Umsetzungs- und Prozessprojekte mit bis zu 15.000 €. MID-Assistent/in fördert die Einstellung einer Fachkraft für Digitalisierung mit bis zu 48.000 €.
Hamburg und weitere Länder
Der Hamburg-Kredit Digital kombiniert Darlehen und Zuschuss für Unternehmen und Gründer in Hamburg. Auch Hessen, Berlin, Bremen, Brandenburg und andere Länder haben eigene Programme für Beratung oder Umsetzung. Die Förderdatenbank des Bundes ist der beste Startpunkt, um das passende Programm für Ihren Standort zu finden.
Voraussetzungen, die fast überall gelten
Die Details unterscheiden sich je Programm. Einige Bedingungen tauchen aber in fast jeder Richtlinie auf:
- Sitz im Fördergebiet: Ihr Unternehmen braucht einen Sitz oder eine Betriebsstätte im jeweiligen Bundesland.
- KMU-Status: Gefördert werden in der Regel kleine und mittlere Unternehmen nach der Definition der EU. Konzerntöchter fallen oft heraus.
- Antrag vor Vorhabensbeginn: Der Antrag muss eingereicht sein, bevor das Projekt startet. Klären Sie mit der Förderstelle, was als Beginn gilt. Oft zählt schon die verbindliche Auftragserteilung.
- De-minimis-Erklärung: Viele Zuschüsse sind Kleinbeihilfen. Sie listen bereits erhaltene Beihilfen auf.
- Digitalisierungsplan und Angebote: Die meisten Programme verlangen eine Beschreibung des Vorhabens und konkrete Angebote der Anbieter.
- Digitaler Zugang: Für viele Anträge brauchen Sie ein ELSTER-Unternehmenskonto.
Typischer Fehler: Ein Unternehmen testet eine Software, ist überzeugt und unterschreibt sofort. Der Antrag folgt eine Woche später. Für die meisten Zuschüsse ist das Vorhaben damit bereits begonnen und nicht mehr förderfähig. Unverbindliche Testphasen und Angebote sind meist unkritisch, die verbindliche Bestellung nicht.
In sechs Schritten zum Förderantrag
- Ist-Zustand erfassen: Welche Prozesse kosten heute am meisten Zeit? Wo werden Daten doppelt erfasst? Der Digitalisierungs-Check der KfW hilft bei einer ersten Einordnung.
- Ziele messbar machen: Zum Beispiel „Abrechnung in 2 statt 10 Tagen“ oder „alle Kundenanfragen in einem System“. Messbare Ziele überzeugen Förderstellen und Hausbanken.
- Programm wählen: Kleines Budget und reine Umsetzung: Landeszuschuss. Größere Investition: ERP-Förderkredit plus Zuschuss. Prüfen Sie, ob sich Programme kombinieren lassen.
- Angebote einholen: Lassen Sie sich Leistungen, Laufzeiten und Kosten schriftlich und nachvollziehbar aufschlüsseln.
- Antrag stellen und Bescheid abwarten: Erst nach Eingang des Antrags beziehungsweise nach Freigabe durch die Förderstelle beauftragen.
- Umsetzen und dokumentieren: Rechnungen, Zahlungsnachweise und Projektberichte sauber ablegen. Ohne Nachweise kein Auszahlungsantrag.
Ein Punkt wird oft unterschätzt: Ob laufende Abo-Kosten für Cloud-Software förderfähig sind, regelt jede Richtlinie selbst. Manche Programme fördern nur Einmalkosten wie Einrichtung, Schulung und Anpassung, andere auch Lizenzen für einen bestimmten Zeitraum. Klären Sie das vor der Beauftragung mit der Förderstelle.
Welche Vorhaben sich für eine Förderung eignen
Förderstellen wollen sehen, dass ein Projekt Prozesse wirklich verbessert. Diese Vorhaben haben sich in KMU als besonders wirksam erwiesen:
- Zeiterfassung und Abrechnung: Digitale Arbeitszeiterfassung ist für viele Betriebe ohnehin Thema. Was dabei rechtlich und praktisch zählt, zeigt unser Beitrag zur Zeiterfassung für KMU.
- CRM und Aufgabenmanagement: Kundendaten, Angebote und Aufgaben in einem System statt in Excel, E-Mail und Notizzetteln.
- Dokumenten- und Vertragsmanagement: Versionen, Freigaben und Fristen nachvollziehbar steuern. Mehr dazu in unserem Leitfaden zur Dokumentenlenkung im KMU.
- Digitale Checklisten und Protokolle: Gerade im Handwerk ersetzen sie Papierformulare. Beispiele finden Sie bei unseren digitalen Prüfprotokollen.
- Controlling und Reporting: Kennzahlen automatisch statt manuell aufbereiten. Wie das gelingt, erklärt unser Artikel zum Management Reporting für KMU.
- IT-Sicherheit: Passwortmanagement, Zugriffskonzepte und Datensicherung sind in vielen Landesprogrammen ausdrücklich förderfähig.
- Rechnungswesen und E-Rechnung: Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich betrifft jedes Unternehmen. Ob Ihre Prozesse bereit sind, prüfen Sie vorab mit einer Checkliste zur E-Rechnung und nehmen offene Punkte direkt in Ihren Digitalisierungsplan auf.
Faustregel: Je klarer Sie beschreiben, welcher Prozess sich wie verändert, desto leichter fällt die Bewilligung. „Wir kaufen Software“ reicht nicht. „Wir ersetzen drei Einzeltools durch ein System und sparen pro Woche X Stunden Verwaltungsaufwand“ überzeugt.
Kredit oder Zuschuss: was passt zu Ihrem Vorhaben?
| Kriterium | Landeszuschuss (z. B. Digitalbonus) | ERP-Förderkredit + Zuschuss |
|---|---|---|
| Projektgröße | klein bis mittel, oft bis 15.000 € Förderung | mittel bis sehr groß, bis 25 Mio. € Kredit |
| Rückzahlung | keine | Kredit wird zurückgezahlt, Zuschuss nicht |
| Antragsweg | Förderstelle des Landes | Hausbank |
| Aufwand | überschaubar, aber oft Antragsfenster | Kreditprüfung durch die Bank |
| Geeignet für | Software-Einführung, Prozessprojekte, IT-Sicherheit | umfassende Digitalisierung, KI-Projekte |
Für ein kleines Unternehmen mit 10 Beschäftigten, das CRM, Zeiterfassung und Ticketing zusammenführen will, ist meist der Landeszuschuss der richtige Start. Ein mittelständischer Betrieb, der Produktion, ERP und KI-Anwendungen vernetzt, kommt am ERP-Förderkredit kaum vorbei.
Unsere Sicht: Förderung ist der Anfang, nicht das Ziel
Wir begleiten über 500 Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Abläufe. Dabei sehen wir immer wieder dasselbe Muster: Die Förderung wird zum Projektziel. Es wird gekauft, was förderfähig ist, nicht das, was der Betrieb braucht. Das Ergebnis sind vier neue Tools, die nicht miteinander sprechen.
Unser Rat:
- Erst den Prozess, dann das Tool. Zeichnen Sie auf, wie ein Auftrag heute durch Ihr Unternehmen läuft, von der Anfrage bis zur Rechnung. Jede Stelle, an der Daten abgetippt werden, ist ein Kandidat für Digitalisierung.
- Weniger Systeme, mehr Integration. Eine Plattform, die Zeiterfassung, CRM, Aufgaben und Auswertungen verbindet, spart mehr Zeit als drei geförderte Einzellösungen.
- Datenschutz von Anfang an. Achten Sie auf DSGVO-Konformität und darauf, wo Ihre Daten gehostet werden. Das spart später Nacharbeit.
- Betrieb mitdenken. Wer kümmert sich nach dem Projekt um Updates, Support und Hardware? Ein fester Ansprechpartner ist hier oft wertvoller als jeder Rabatt.
Fördergeld senkt die Einstiegskosten. Den Unterschied macht, ob die Lösung nach zwei Jahren noch täglich genutzt wird.
— Tom Herold
Digitalisierung mit einem System umsetzen
Mit digital scaleUp bündeln wir Zeiterfassung, CRM, Aufgabenmanagement, Ticketing, Terminbuchung, Dokumente, Checklisten, Auswertungen und KI-gestützte Automatisierung in einer Plattform, entwickelt von uns und mit Datenhosting in Deutschland.
- scaleUp Starter: 49 € pro Monat
- scaleUp Business: 129 € pro Monat
- KON-VAULT Cloud: 19 € pro Nutzer und Monat, Passwortmanagement mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (mehr zu KON-VAULT)
Für Hardware, Rollouts und laufenden Betrieb unterstützen unsere Managed IT-Services mit Hotline sowie Level 1–3 Support. Gern stellen wir Ihnen für Ihren Förderantrag ein nachvollziehbares Angebot zusammen, damit Sie es vor Vorhabensbeginn bei der Förderstelle einreichen können. Wie andere Unternehmen ihre Projekte umgesetzt haben, zeigen unsere Referenzen.
Häufige Fragen
Gibt es go-digital 2026 noch?
Nein. Das Programm ist am 31.12.2024 ausgelaufen, neue Anträge sind nicht möglich. Für Beratung und kleinere Projekte sind heute vor allem die Landesprogramme zuständig. Für größere Investitionen gibt es den ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW.
Gibt es einen bundesweiten Digitalbonus?
Nein, der Digitalbonus ist ein Landesprogramm. Bayern und Thüringen bieten ihn unter diesem Namen an, andere Länder haben vergleichbare Zuschüsse unter anderen Namen. Entscheidend ist der Sitz oder die Betriebsstätte Ihres Unternehmens.
Kann ich Kredit und Zuschuss kombinieren?
Auf Bundesebene ja: Der ERP-Förderzuschuss ergänzt den ERP-Kredit direkt, mit 3 % des Kredits und maximal 200.000 €. Ob sich ein Landeszuschuss zusätzlich kombinieren lässt, hängt von der jeweiligen Richtlinie und den Beihilferegeln ab. Fragen Sie vor dem Antrag bei der Förderstelle nach.
Kann ich die Förderung nach dem Kauf noch beantragen?
In aller Regel nicht. Fast alle Programme verlangen den Antrag vor Beginn des Vorhabens. Beauftragen Sie Anbieter daher erst, wenn der Antrag gestellt ist und die Richtlinie den Start erlaubt.
Wie lange dauert ein Förderantrag?
Das hängt vom Programm ab. Ein Landeszuschuss mit fertigem Digitalisierungsplan und Angeboten ist oft in wenigen Tagen vorbereitet, die Bewilligung kann einige Wochen dauern. Beim ERP-Förderkredit kommt die Kreditprüfung der Hausbank hinzu.
Quellen
- BMWE: Digitalisierung und Innovationen im Mittelstand, Fördermöglichkeiten ab Juli 2025
- BMWE: KfW und Bundeswirtschaftsministerium stärken Digitalisierung und Innovationen im Mittelstand
- BMWE: ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit
- Innovation-Beratung-Förderung: Förderprogramm go-digital ausgelaufen
- Digitalbonus.Bayern
- Bundesportal: Digitalbonus Thüringen beantragen
- Wirtschaft.NRW: Mittelstand Innovativ & Digital
- Förderdatenbank: Hamburg-Kredit Digital
- Kontelio: E-Rechnung-Checkliste